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  • Das macht mich stutzig!

    Die Arbeiten an der Hauptstraße in Reupelsdorf teilen sich in 3 unabhängige Maßnahmen und werden von 3 unabhängigen Auftraggebern bezahlt!
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  • Falsche Versprechungen!

    Nachdem sich der Zustand der Reupelsdorfer Gehwege in den letzten Jahrzehnten verschlechtert hatte, wurde die Gemeinde schon Ende der 90iger
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Falsche Versprechungen!

Nachdem sich der Zustand der Reupelsdorfer Gehwege in den letzten Jahrzehnten verschlechtert hatte, wurde die Gemeinde schon Ende der 90iger Jahre zu Reparaturarbeiten aufgefordert. Die Reupelsdorfer erhielten von der Gemeinde die Zusage, in den kommenden Jahren jeweils Teilstücke des Gehweges an der Hauptstraße zu erneuern. Somit seien dies Instandhaltungsarbeiten und würden den Anlieger nichts kosten. Passiert ist nichts. 

Schon zu Beginn des Dorferneuerungsprozesses wurde immer wieder die Frage nach den Kosten für die Bürger gestellt. Regelmäßig kam sowohl vom Bürgermeister wie auch vom örtlichen Gemeinderat folgende Antwort: „Wir werden zusehen, dass die Kosten für die Anlieger so niedrig wie möglich bleiben“ und „da die zugesagten Instandhaltungsarbeiten nicht ausgeführt wurden, könne die Gemeinde einen großen Teil der Herstellungskosten für den Gehweg übernehmen“.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass in den Ortsteilen Geesdorf und Untersambach keine Beiträge für Dorferneuerungsmaßnahmen erhoben wurden. Auch in Großlangheim blieben die Anwohner der Durchgangsstraße von einer Umlage zur Dorferneuerung verschont.

Nach aktuellem Stand werden die Grundstückseigentümer an der Hauptstraße in Reupelsdorf pro Quadratmeter Grundstücksfläche ca. 5,00 € für die Herstellung des Gehweges bezahlen. Im Mittel sind das pro Anlieger ca. 5000,- €.  Sicherlich ist dieser Betrag nicht so wenig wie möglich!